Aktuelle Infos, Ergebnisse
3 Turnfestsieger
Beim 85. Bergturnfest in Deidesheim landeten die Athleten des ASV Harthausen drei mal auf Platz eins. Tim König (M9), Lena Löffelmann (W8) und Julia König (W12) wurden Turnfestsieger. Julia erzielte dabei im Weitsprung mit 4,04 m und Ballwerfen mit 31 m neue persönliche Bestleistungen. Insgesamt waren 13 ASV-Athleten am Start sechs von ihnen zum ersten mal. In der Altersklasse W7 starteten Dana Bitsch (5.), Anna Scheibe (6.), Jule Benzinger (11.), Keliyah Milde (14.) und Merlene Benzinger (19.), bei der M7 Lukas Birkle (8.) und Felix Maier (9.). Auf Platz 14 landeten jeweils Amelie Adler (W9) und Sina Maier (W8). Julian Schmitt (M8) verpasste mit Platz 4 nur knapp das Siegerpodest.
Ergebnisliste unter www.turngau-rhein-limburg.de.
Europameister Christian Reif zu Gast in Harthausen
Der amtierende Europameister im Weitsprung Christian Reif war heute zu Gast in Harthausen. Nach dem Spargelanstich in Dudenhofen fand im historischen Tabakschuppen in Harthausen der Abschluß der Veranstaltung statt. Eigentlich war geplant das wir für Christian Spalier stehen, aber aufgrund des Regenwetters war die Festgesllschaft bereits eine Stunde früher als geplant in Harthausen eingetroffen. Trotz allem begrüßte Christian unsere jüngsten Leichtathleten alle mit Handschlag. Nach dem Gruppenfoto unterhielt er sich mit den Nachwuchsathleten und jeder bekam auch noch eine Autogrammkarte.
Ergebnisliste online
Die Ergebnisliste des Waldlaufs findet ihr unter folgendem Link:
http://www.laufinfo.eu/harthausen.html
Bezirksmeisterschaften Bahn Teil 1 in Rheinzabern
Zwei dritte Plätze waren die besten Ergebnisse des ASV Harthausen: Julia König (Altersklasse W12) über 60 m Hürden in 12,21 und Johannes Dörr (M14) über 80 m Hürden in 15,57. Vierte Ränge im Hürdensprint gab es für Carolin Butz (W13, 13,5) und Linda Vejsada (W12, 12,94) und Dörr im Weitsprung (4,29).
Bericht aus der Rheinpfalz vom 07.Mai 2012
HARTHAUSEN. Überwiegend aus der Süd- und Vorderpfalz kamen die Teilnehmer des vierten Waldlaufes, den der ASV Harthausen am Samstag organisiert hatte. Wer weiter anzureisen gedachte, ließ sich angesichts des immer wieder einsetzenden Starkregens davon abhalten. Aber: Insgesamt 86 Läufer starteten dennoch über fünf und zehn Kilometer.„Das ist ein Plus von 14 gegenüber dem Vorjahr”, merkte Michael König im Gespräch mit der RHEINPFALZ an. Sicher habe das Wetter noch einige kurz vor Beginn davon abgeschreckt, an den Start zu gehen. Doch das schmälerte die Zufriedenheit nicht.Exakt aufgeteilt hatten sich die Läufer. 43 wählten die kürzere, ebenso viele die längere Strecke. Sechs Teilnehmer aus Harthausen reihten sich unter die Leichtathleten. Fünf davon stellten sich der Zehn-Kilometer-Herausforderung.Die Organisatoren wählten eine andere Streckenführung als in den Vorjahren, erklärte Funktionär König: „Es war immer problematisch mit parkenden Autos, deren Besitzer woanders hin wollten.” Deshalb habe sich der ASV entschieden, die Strecke über den Sportplatz zu führen wie dies beispielsweise schon bei der Pfalzmeisterschaft vor einigen Wochen geschehen sei.Nicht zum Nachteil der Läufer entwickelt hätten sich die Regengüsse. „Der Boden ist vielleicht ein bisschen weicher als normal”, meinte König lediglich. Schwierigkeiten bereite das aber nicht. „Die meisten Teilnehmer sind Volksläufer, die auf der Straße unterwegs sind.”Das Angebot in dem Bereich sei im Allgemeinen groß. „Wir hoffen, dass es sich rumspricht, dass es bei uns einen Waldlauf gibt”, meinte der Harthausener. Versucht werden soll, eine Fünf-Kilometer-Runde zu erstellen. Nach einer zurückgelegten Schleife am Samstag hatten die Läufer zwei Kilometer in den Beinen.In drei Klassen waren die Sportler aufgeteilt. Die Jugend allerdings war schwach vertreten. Während über fünf Kilometer drei junge Läufer an den Start gingen, blieb die Kategorie über zehn Kilometer unbesetzt.Thorsten Wahl vom TV Dudenhofen belegte mit einer Endzeit von 18:31 Minuten über fünf Kilometer Rang zwei bei den Erwachsenen. Herbert Kotter vom TSV Speyer kam nach 20:48 Minuten als Drittplatzierter bei den Senioren ins Ziel auf dem ASV-Gelände.
Liebe Teilnehmer des Waldlaufes am 05. Mai.
Die Leichtathletikabteilung des ASV Harthausen bedankt sich für Eure Teilnahme und hofft Euch hat es gefallen. Um unsere Veranstaltung weiterhin zu verbessern bitten wir Euch mal kurz Rückmeldung zu geben was gut bzw. nicht so gut war. Wir sind für jede Anregung dankbar.
Die Ergebnisliste können wir hier auf der Homepage leider nicht zum download anbieten, falls jemand diese möchte wendet Ihr euch an Uwe Seus (uwe.seus@t-online.de).
Hoffen auf ein Wiedersehen im Jahr 2013, vorraussichtlich am 04.05.2013.
Rheinpfalz-Artikel vom 25.03.12
VON KLAUS D. KULLMANN. Tanja Grießbaum und Patrick Zwicker, die unter Edmund Hamburger bei der LG Rülzheim trainieren, sind die schnellsten Waldläufer in der Pfalz. Die beiden setzten sich gestern souverän bei den Pfalzmeisterschaften in Harthausen durch.Es gibt nicht mehr viele Meisterschaften dieser Art in den Landesverbänden des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. Zu sehr ähneln Waldläufe den Crossläufen, die in den vergangenen Jahren immer stärker aufkamen. Und: Viele Volks- und Straßenläufe nehmen diesen Meisterschaften Teilnehmer weg, was manchmal schwer nachzuvollziehen ist, denn mit der Bodenschaffenheit, der Naturverbundenheit und der Atmosphäre stehen Waldläufe den Straßenläufen um nichts nach.Aber: Der Verband und auch die Vereine müssen einfach viel mehr Werbung für Waldlaufmeisterschaften machen. Nicht einmal 200 Starter in allen Altersklassen ist angesichts von boomenden Straßen- oder Bergläufen eine enttäuschende Zahl.Wenn erfahrene Trainer wie Edmund Hamburger oder Fritz Seilnacht mit ihren Spitzenläuferinnen und -läufern wie gestern in Harthausen vorbeischauen und diese Titelkämpfe ernstnehmen, dann hat das eine bedeutsame Aussagekraft: Waldläufe sind abwechslungsreich und bieten ein schnelles Grundlagentraining mit Wettkampfcharakter, um sich auf die Saison vorzubereiten.So nehmen Grießbaum und Zwicker größere Ziele ins Visier. Die 20-Jährige Grießbaum, die „alles über 3000 Meter” läuft, hat die 10.000-m-Meisterschaft am 5. Mai in Marburg im Blick. Dafür braucht sie noch Tempohärte, für die sie gestern viel tat. Sie besiegte Eve Rauschenberg vom LC Haßloch, die im vergangenen Jahr meistens noch die Nase vorn hatte.Patrick Zwicker, der U18-WM-Teilnehmer von Lille, denkt international. Barcelona ist sein ganz großes Ziel, dort findet im Juli die U20-WM statt. „Es wird schwer, aber es ist machbar, ich will''s probieren, dorthin zu kommen”, sagte Zwicker, dessen Paradedisziplin die 800 Meter sind. Sein Problem: Er zählt zum jüngeren der beiden Jahrgänge, die in Barcelona startberechtigt sind. Aber er weiß, wie's geht, er hat mit seinen 18 Jahren schon den vollen Durchblick, auch wenn er gestern halbblind durch den Harthauser Wald lief. Er hatte gleich zu Beginn eine seine Kontaktlinsen verloren.Zufrieden ging Patrick Zwicker trotzdem nach Hause. „Es war aus dem Training heraus eine erste Formüberprüfung." In den Osterferien geht es mit dem DLV ins Trainingslager nach Zinnowitz.” Zwicker warb jedenfalls für diese Meisterschaften. „Sie haben für mich einen großen Reiz. Es sollten künftig viel mehr Läufer daran teilnehmen.”
Bericht aus der Rheinpfalz vom 26.03.12
HARTHAUSEN. Vielleicht habt ihr ja gestern in eurer Zeitung, der RHEINPFALZ am SONNTAG, den Bericht über die pfälzische Waldlaufmeisterschaft in Harthausen gelesen. Drei meiner Freundinnen vom ASV Harthausen sind auch mitgelaufen.Sie haben sogar Medaillen gewonnen, und zwar in ihrer Altersklasse. Bei der Pfalzmeisterschaft treten immer etwa gleichaltrige Sportler gegeneinander an, also Zwölfjährige, 13-Jährige oder 40- bis 45-Jährige. Alles andere wäre nämlich unfair. Ich laufe ja auch nur gegen Biber und nicht gegen Hunde oder Löwen. Die hätten mich ja gleich. Aber im Tauchen, ha, da häng' ich die locker ab.Carolin Butz, die 1999 geboren wurde, Julia König und Linda Vejsada (beide Jahrgang 2000) belegten in der Mannschaftswertung den zweiten Platz. Nur die Edenkobenerinnen waren noch schneller als die Mädels aus Harthausen, die aber besser als das Team aus Nußdorf waren.Jede meiner Freundinnen lief 1100 Meter. Die Erwachsenen mussten länger ran, zum Teil fast zehn Kilometer. Neben der Mannschaftswertung gab es im Harthausener Wald natürlich auch eine Einzelwertung.Carolin hat für die 1100 Meter vier Minuten und 25 Sekunden gebraucht. Damit ist sie Dritte geworden. Julia (vier Minuten, 31 Sekunden) ist Fünfte geworden, Linda (vier Minuten, 42 Sekunden) Siebte.
Letzte Aktualisierung: 23.05.2012
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